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Einweihung Kunstrasenplatz am 28,11,2010 „Da isser“, mit diesen Worten des ersten Vorsitzenden, Johannes Berchem, wurde die neue Kunstrasenanlage offiziell ihrer Bestimmung übergeben und in Pech eine zukunftsweisende Ära eingeläutet. Mit viel Engagement und Herzblut hat der kleine Dorfverein diesen Kunstrasenplatz geplant und letztendlich fertiggestellt. Von der Idee bis zur Vollendung sind nicht einmal 18 Monate vergangen. Dies war nur möglich, weil insgesamt über 2000 ehrenamtliche Helferstunden am Platz und für die Planung geleistet wurden. Trotz klirrender Kälte fanden sich am vergangenen Sonntag viele Vertreter aus Politik, Vereinen, Verbänden und ortsansässigen Unternehmen zur „Kleinen Einweihung“ des Schmuckstückes am Pecher Waldrand ein. Nach einleitenden Worten des Vorstandes lobten Sebastian Schuster vom Kreissportbund und Bürgermeister Theo Hüffel den vorbildlichen Einsatz des Vereins.  Alt vs. Neu Die Volksbank Wachtberg überreichte einen Scheck über 1000 € und schließlich gaben die Pfarrer beider Konfessionen dem Platz ihren göttlichen Segen. Dabei betonten sie, dass Fußball zwar nicht in der Bibel vorkomme, aber dennoch viel für die Gemeinschaft bedeute. Auch hoben sie den spielerischen Charakter dieser Sportart hervor und wünschten dem Verein viel Erfolg und vor allem Fairness und Gewaltfreiheit auf und um den Platz. Nach dem der offizielle Teil beendet war, wurde auch noch Fußball gespielt. Beide Mannschaften des FC Pech gewannen ihre Meisterschaftsspiele und sorgten so auch sportlich für eine gelungene Veranstaltung. Bei Glühwein, Bier, Kaffee und Kuchen wurde noch lange diskutiert und gefeiert. Auch die Pressevertreter wurden mit reichlich Stoff versorgt und hatten alle wichtigen Bilder des Tages im Kasten. „Es gibt noch viel zu tun, aber der Anfang ist gemacht“, so der einhellige Tenor des an diesem Tage überaus glücklichen Vereinsvorstandes. |